Kann man auch Zahnwellenverbindungen berechnen?

 In

Zahnwellenverbindungen (neuerdings auch Passverzahnungen genannt) mit z2=−z1 sind kein Problem. Sie können solche Verbindungen als normale 20°-Verzahnungen auslegen, z.B. für die flexible Abstützung von Hohlrädern in Planetengetrieben.
Wenn Sie zusätzlich noch einen Eingriffswinkel α=30° eingeben, geht GeoStirn von einer Passverzahnung nach DIN 5480 aus und berücksichtigt diese Norm auch bei den Prüfmaßen und Toleranzen. Da es für die Profilverschiebung x1 keine allgemeine Regel gibt, muss diese in Abhängigkeit von der gewählten Verzahnung aus DIN 5480-2 entnommen werden.
Eine Tragfähigkeitsrechnung nach ISO 6336 ist damit natürlich nicht sinnvoll. Stattdessen wird das Drehmoment für eine zulässige Flächenpressung von 100 N/mm2 und 75% Traganteil angegeben.

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